Zurück von der Insel
Verfasst: Do 27. Mai 2010, 19:24
Hallo Zusammen!
Wir sind wieder im Lande. Von den 14 Tagen, die wir nun auf unserer Lieblingsinsel waren, haben wir vor allem viele Erinnerungen an Leute und Gespräche mitgenommen. In vielen Unterhaltungen mit Einheimischen haben wir vor allem eins feststellen können:
Nicht Ärger über die "bösen" Deutschen innerhalb der EU war der Tenor, sondern vielmehr Unverständnis und auch Wut über die eigenen Landsleute in Athen und anderen Städten, die durch ihr Verhalten ein negatives Image Griechenlands in den Medien mit verantworten. Man denke beispielsweise an die drei toten Bankangestellten oder die Hinderung von Touristen, die Kreuzfahrtschiffe in Piräus zu besteigen. Dadurch, so fürchten viele, wird der Tourismus als einer der wichtigsten Wirtschaftszweige des Landes empfindliche Einbussen hinnehmen müssen. Noch während unseres Aufenthaltes war von 750 Stornierungen bereits gebuchter Reisen die Rede.
Ansonsten haben wir die zwei Wochen wie immer bei freundlichen und herzlichen Menschen verbringen dürfen, auch wenn das Wetter durchaus seine unterschiedlichen Seiten gezeigt hat. Saharasand und Wind mit Fön-Charakter (nein nicht Föhn, sondern der zum Haaretrocknen) in Mesochori, aber auch Heisse-Suppe-Mahlzeiten in Fleecejacke und dicken Schuhen bei Sofia und Michalis im Glaros/Arkassa.
Also, liebe erfahrene und vor allem neue Karpathosfahrer: lasst euch nicht aufhalten und fahrt!!
Als kleiner Anreiz hier ein weiterer Sonnenuntergang:
Wir sind wieder im Lande. Von den 14 Tagen, die wir nun auf unserer Lieblingsinsel waren, haben wir vor allem viele Erinnerungen an Leute und Gespräche mitgenommen. In vielen Unterhaltungen mit Einheimischen haben wir vor allem eins feststellen können:
Nicht Ärger über die "bösen" Deutschen innerhalb der EU war der Tenor, sondern vielmehr Unverständnis und auch Wut über die eigenen Landsleute in Athen und anderen Städten, die durch ihr Verhalten ein negatives Image Griechenlands in den Medien mit verantworten. Man denke beispielsweise an die drei toten Bankangestellten oder die Hinderung von Touristen, die Kreuzfahrtschiffe in Piräus zu besteigen. Dadurch, so fürchten viele, wird der Tourismus als einer der wichtigsten Wirtschaftszweige des Landes empfindliche Einbussen hinnehmen müssen. Noch während unseres Aufenthaltes war von 750 Stornierungen bereits gebuchter Reisen die Rede.
Ansonsten haben wir die zwei Wochen wie immer bei freundlichen und herzlichen Menschen verbringen dürfen, auch wenn das Wetter durchaus seine unterschiedlichen Seiten gezeigt hat. Saharasand und Wind mit Fön-Charakter (nein nicht Föhn, sondern der zum Haaretrocknen) in Mesochori, aber auch Heisse-Suppe-Mahlzeiten in Fleecejacke und dicken Schuhen bei Sofia und Michalis im Glaros/Arkassa.
Also, liebe erfahrene und vor allem neue Karpathosfahrer: lasst euch nicht aufhalten und fahrt!!
Als kleiner Anreiz hier ein weiterer Sonnenuntergang: