Lefkos 2010
Verfasst: So 19. Sep 2010, 12:23
Drei Wochen Karpathos – Erholung pur.
Von der ersten bis zur letzten Minute hatten wir einen entspannten und tollen Urlaub. Mit dem Mietwagen ging es vom Flughafen (immer noch mit Buspendelverkehr auf dem Rollfeld) über Arkassa nach Lefkos. Der Tank war voll und Maria von „Lefkos-rent-a-car“ hat uns gleich eröffnet, dass es kein Benzin gibt, aber in den nächsten Tagen das Tankschiff kommen soll.
Schon im Minimarket in Arkassa haben wir bekannte Griechen getroffen. Während der Fahrt gab es keine Überraschungen und auch keine erkennbaren Baumaßnahmen.
In Lefkos angekommen gab es einen ordentlichen Wind (Stärke 5-6, vielleicht auch mehr) der aber die enorme Hitze (um 38 Grad) erträglich machte. Nachdem wir ein paar gute griechische Bekannte aufgesucht hatten, mussten wir natürlich noch einmal ins Mittelmeer springen. Die Wassertemperatur entsprach der des Badewassers meiner Oma, also um die 27 Grad. Trotzdem fühlte man sich erfrischt und wollte nicht wieder raus.
Ein Rundblick bestätigte: Der Hafenstrand hatte sich nicht verändert. Schon nach wenigen Schwimmzügen kreuzten Liz und Ole aus Dänemark unsere Bahnen. Ein Paar, das wir im letzten Jahr kennengelernt hatten.
Abends wurden wir in der Taverne „Blue Swan“ herzlich begrüßt und es gab zufällig eines meiner Lieblingsessen. Nach ein paar Gläsern Aspro Krassi und Ouzo hatten wir die nötige Grundlage für unser Bett. Nachts war es noch ca. 27 Grad warm und wir waren froh, dass wir in unserer Unterkunft – Sunset-Studios – Durchzug machen konnten.
Da der Wind heftig blieb, sind wir am nächsten Tag nach Amoopi gefahren. Wir haben am Kies- und auch am Sandstrand geschnorchelt und wenig Fische gesehen. Dafür waren umso mehr Touristen dort. Beide Strände waren überfüllt und wir hatten den Eindruck, es waren überwiegend Italiener.
Am Tag darauf sind wir nach Messochori und Achata gefahren. Der Achata-Strand war voll (80% Italiener) und es gab wenige Fische zu sehen.
Den Rest der Zeit haben wir in Lefkos und Umgebung verbracht. Dabei haben wir viele Forumsmitglieder getroffen und sehr schöne Abende in den Tavernen – insbesondere dem „Small-Paradise“, dem „Central“ und dem „Eklekton“ – verbracht.
Beim Einchecken zum Rückflug wurde ein jüngeres Paar von der Polizei bis auf die Unterwäsche gecheckt und ich habe sie auch dann nicht mehr im Flugzeug gesehen.
Ach ja und eine Begegnung der besonderen Art gab es auch noch:
Beim schnorcheln ist uns etwas weiter draußen zweimal eine große Meeresschildkröte begegnet. Die hatte einen Durchmesser von mehr als einem Meter und war sehr, sehr alt. Nachdem sie uns entdeckt hatte, ist sie schnell in tieferes Wasser (ca. 20 Meter) abgetaucht und ist weiter auf das offene Meer geschwommen. Wir konnten sie ca. 20 Minuten verfolgen und beobachten, waren dann aber schon bald bis zur Insel Sokastro geschwommen. Deshalb haben wir die „Verfolgung“ dann aufgegeben. Ein wundervolles Erlebnis zumal wir nicht mit Schildkröten auf Karpathos gerechnet hatten.
Nun heißt es 49 Wochen warten und dann: The same procedure as every year!
LG
Jochen
Von der ersten bis zur letzten Minute hatten wir einen entspannten und tollen Urlaub. Mit dem Mietwagen ging es vom Flughafen (immer noch mit Buspendelverkehr auf dem Rollfeld) über Arkassa nach Lefkos. Der Tank war voll und Maria von „Lefkos-rent-a-car“ hat uns gleich eröffnet, dass es kein Benzin gibt, aber in den nächsten Tagen das Tankschiff kommen soll.
Schon im Minimarket in Arkassa haben wir bekannte Griechen getroffen. Während der Fahrt gab es keine Überraschungen und auch keine erkennbaren Baumaßnahmen.
In Lefkos angekommen gab es einen ordentlichen Wind (Stärke 5-6, vielleicht auch mehr) der aber die enorme Hitze (um 38 Grad) erträglich machte. Nachdem wir ein paar gute griechische Bekannte aufgesucht hatten, mussten wir natürlich noch einmal ins Mittelmeer springen. Die Wassertemperatur entsprach der des Badewassers meiner Oma, also um die 27 Grad. Trotzdem fühlte man sich erfrischt und wollte nicht wieder raus.
Ein Rundblick bestätigte: Der Hafenstrand hatte sich nicht verändert. Schon nach wenigen Schwimmzügen kreuzten Liz und Ole aus Dänemark unsere Bahnen. Ein Paar, das wir im letzten Jahr kennengelernt hatten.
Abends wurden wir in der Taverne „Blue Swan“ herzlich begrüßt und es gab zufällig eines meiner Lieblingsessen. Nach ein paar Gläsern Aspro Krassi und Ouzo hatten wir die nötige Grundlage für unser Bett. Nachts war es noch ca. 27 Grad warm und wir waren froh, dass wir in unserer Unterkunft – Sunset-Studios – Durchzug machen konnten.
Da der Wind heftig blieb, sind wir am nächsten Tag nach Amoopi gefahren. Wir haben am Kies- und auch am Sandstrand geschnorchelt und wenig Fische gesehen. Dafür waren umso mehr Touristen dort. Beide Strände waren überfüllt und wir hatten den Eindruck, es waren überwiegend Italiener.
Am Tag darauf sind wir nach Messochori und Achata gefahren. Der Achata-Strand war voll (80% Italiener) und es gab wenige Fische zu sehen.
Den Rest der Zeit haben wir in Lefkos und Umgebung verbracht. Dabei haben wir viele Forumsmitglieder getroffen und sehr schöne Abende in den Tavernen – insbesondere dem „Small-Paradise“, dem „Central“ und dem „Eklekton“ – verbracht.
Beim Einchecken zum Rückflug wurde ein jüngeres Paar von der Polizei bis auf die Unterwäsche gecheckt und ich habe sie auch dann nicht mehr im Flugzeug gesehen.
Ach ja und eine Begegnung der besonderen Art gab es auch noch:
Beim schnorcheln ist uns etwas weiter draußen zweimal eine große Meeresschildkröte begegnet. Die hatte einen Durchmesser von mehr als einem Meter und war sehr, sehr alt. Nachdem sie uns entdeckt hatte, ist sie schnell in tieferes Wasser (ca. 20 Meter) abgetaucht und ist weiter auf das offene Meer geschwommen. Wir konnten sie ca. 20 Minuten verfolgen und beobachten, waren dann aber schon bald bis zur Insel Sokastro geschwommen. Deshalb haben wir die „Verfolgung“ dann aufgegeben. Ein wundervolles Erlebnis zumal wir nicht mit Schildkröten auf Karpathos gerechnet hatten.
Nun heißt es 49 Wochen warten und dann: The same procedure as every year!
LG
Jochen






