Karpathos-Urlaub 2013
Verfasst: Sa 14. Sep 2013, 15:29
Auch wir mussten wieder zurückfliegen, der Arbeitgeber ruft.....
Drei Wochen waren dieses Jahr genau richtig.
Wir hatten einen guten und pünktlichen Flug (der Flieger war zu ca. 75% besetzt) und sind wie immer vom Wind und Geruch auf der Gangway überwältigt gewesen. Empfangen am Flughafen wurden wir wie jedes Jahr von Maria, die uns den Wagen gebracht hatte. Außerdem ist zufällig ein Arbeitskollege mit der gleichen Maschine zurückgeflogen und hat uns noch schnell begrüßt und über die "Wetterlage" infomiert. Mir ging es dabei natürlich besser als ihm - denn ich hatte meinen Urlaub noch vor mir...
Die Preise im Super-Market waren dieses Jahr doch wesentlich höher, als letztes Jahr. Wir haben trotzdem alles Notwendige gekauft, denn Alternativen gibt es nicht. Die Benzin-Preise lagen knapp unter zwei Euro. Man konnte Benzin und auch alle anderen Dinge jederzeit kaufen. In den vergangenen Jahren gab es bei einigen Dingen (auch schon mal beim Benzin) die Antwort: "finished".
Wir wurden in Lefkos von allen Bekannten wie immer herzlich begrüßt. Der erste Greek-coffee schmeckte natürlich besonders gut. Da der Flieger jetzt erst abends ankommt, ist dann schnell schon Tavernen-Zeit. Die Auswahl in den Tavernen ist immer noch reichlich und man muss schon gut überlegen, womit man am ersten Abend beginnt. Damit keine Gerüchte entstehen: Trotz vielem Essen habe ich - bei vielem Laufen und Schwimmen - 1 Kilo abgenommen.
Nach und nach haben wir fast alle Bekannten aus Lefkos und auch die guten bekannten Urlauber aus ganz Europa getroffen, wie fast jedes Jahr. Wir hatten natürlich viel Spaß und haben viele Bekanntschaften vertieft.
Dieses Jahr haben wir ein neues, sehr nettes Paar aus Deutschland kennengelernt und uns ein paarmal in Arkasa und Lefkos getroffen. Dabei haben wir festgestellt, dass man in Arkasa (beim Treppenwirt) auch sehr gut essen kann. Als wir in der Nacht von Arkasa aus zurückfahren wollten, habe ich im Wagen das Zündschloss betätigt und im gleichen Moment ging in ganz Arkassa das Licht aus. Es war stockdunkel und meine Frau frage ganz ängstlich "was hast du denn gemacht?". Naja, der Wagen brauchte zum Anlassen eben etwas mehr Strom aber nach ein paar Minuten hatte auch Arkasa wieder Strom.
Auf Karpathos gab es in diesem Sommer viel mehr Wind, als in den letzten Jahren. Dementsprechend waren die Wellen sehr hoch und man wurde am Strand manchmal sandgestrahlt.
In Lefkos wird zurzeit am Hafen eine neue Taverne gebaut. Dramuntana wird wohl dort hinziehen. Die anderen Baustellen liegen noch weiter brach.
Neben Slowaken sind jetzt auch viele Tschechen auf der Insel. Viele von ihnen gehen abends nicht in Tavernen, sondern versorgen sich selber.
Wir haben dieses Jahr ganz klar unsere Favoriten unter den Tavernen herausgearbeitet: Blue Swan, Small Paradise und Eklekton. In allen dreien wird immer noch traditionell gekocht.
In Pigadia haben wir - wie jedes Jahr - das Art-Center von Minas Vlachos besucht und ein schönes Bild erstanden.
Ach ja und noch das Strandleben: Außer diverse Strände in Lefkos waren wir noch in Apella. Dort war nur die Hälfte der Liegen belegt. Also alles ganz ruhig und "geschmeidig". Beim Schnorcheln haben wir weder in Lefkos noch in Apella viele Fische gesehen.
Und zum Schluss: Die Wassertemperatur lag in der ersten Woche bei nachgewiesenen 25 Grad (später etwas weniger).
Viele (noch) entspannte Grüße
Jochen
Drei Wochen waren dieses Jahr genau richtig.
Wir hatten einen guten und pünktlichen Flug (der Flieger war zu ca. 75% besetzt) und sind wie immer vom Wind und Geruch auf der Gangway überwältigt gewesen. Empfangen am Flughafen wurden wir wie jedes Jahr von Maria, die uns den Wagen gebracht hatte. Außerdem ist zufällig ein Arbeitskollege mit der gleichen Maschine zurückgeflogen und hat uns noch schnell begrüßt und über die "Wetterlage" infomiert. Mir ging es dabei natürlich besser als ihm - denn ich hatte meinen Urlaub noch vor mir...
Die Preise im Super-Market waren dieses Jahr doch wesentlich höher, als letztes Jahr. Wir haben trotzdem alles Notwendige gekauft, denn Alternativen gibt es nicht. Die Benzin-Preise lagen knapp unter zwei Euro. Man konnte Benzin und auch alle anderen Dinge jederzeit kaufen. In den vergangenen Jahren gab es bei einigen Dingen (auch schon mal beim Benzin) die Antwort: "finished".
Wir wurden in Lefkos von allen Bekannten wie immer herzlich begrüßt. Der erste Greek-coffee schmeckte natürlich besonders gut. Da der Flieger jetzt erst abends ankommt, ist dann schnell schon Tavernen-Zeit. Die Auswahl in den Tavernen ist immer noch reichlich und man muss schon gut überlegen, womit man am ersten Abend beginnt. Damit keine Gerüchte entstehen: Trotz vielem Essen habe ich - bei vielem Laufen und Schwimmen - 1 Kilo abgenommen.
Nach und nach haben wir fast alle Bekannten aus Lefkos und auch die guten bekannten Urlauber aus ganz Europa getroffen, wie fast jedes Jahr. Wir hatten natürlich viel Spaß und haben viele Bekanntschaften vertieft.
Dieses Jahr haben wir ein neues, sehr nettes Paar aus Deutschland kennengelernt und uns ein paarmal in Arkasa und Lefkos getroffen. Dabei haben wir festgestellt, dass man in Arkasa (beim Treppenwirt) auch sehr gut essen kann. Als wir in der Nacht von Arkasa aus zurückfahren wollten, habe ich im Wagen das Zündschloss betätigt und im gleichen Moment ging in ganz Arkassa das Licht aus. Es war stockdunkel und meine Frau frage ganz ängstlich "was hast du denn gemacht?". Naja, der Wagen brauchte zum Anlassen eben etwas mehr Strom aber nach ein paar Minuten hatte auch Arkasa wieder Strom.
Auf Karpathos gab es in diesem Sommer viel mehr Wind, als in den letzten Jahren. Dementsprechend waren die Wellen sehr hoch und man wurde am Strand manchmal sandgestrahlt.
In Lefkos wird zurzeit am Hafen eine neue Taverne gebaut. Dramuntana wird wohl dort hinziehen. Die anderen Baustellen liegen noch weiter brach.
Neben Slowaken sind jetzt auch viele Tschechen auf der Insel. Viele von ihnen gehen abends nicht in Tavernen, sondern versorgen sich selber.
Wir haben dieses Jahr ganz klar unsere Favoriten unter den Tavernen herausgearbeitet: Blue Swan, Small Paradise und Eklekton. In allen dreien wird immer noch traditionell gekocht.
In Pigadia haben wir - wie jedes Jahr - das Art-Center von Minas Vlachos besucht und ein schönes Bild erstanden.
Ach ja und noch das Strandleben: Außer diverse Strände in Lefkos waren wir noch in Apella. Dort war nur die Hälfte der Liegen belegt. Also alles ganz ruhig und "geschmeidig". Beim Schnorcheln haben wir weder in Lefkos noch in Apella viele Fische gesehen.
Und zum Schluss: Die Wassertemperatur lag in der ersten Woche bei nachgewiesenen 25 Grad (später etwas weniger).
Viele (noch) entspannte Grüße
Jochen


