Wohnen und Erleben in Arkássa
Verfasst: Mo 2. Nov 2009, 15:20
Hallo -
Hab zum Abschluss meines Kárpathosaufenthalts sozusagen als Wartezeit auf die Sonntagsfähre von Pigádia nach Kreta wieder einmal zwei Tage in Arkássa verbracht und zum dritten Mal in der Gegend etwas südlich der eigentlichen Ortschaft in der Nähe des Ag.-Nikólaos-Strandes gewohnt.
Diese Gegend ist traumhaft schön, und man genießt sie selbst gegen Ende Oktober und nach Abzug aller anderen Mittouristen (die letzte Dienstagsmaschine von Air Berlin stellt sich als Abräumer heraus!) noch in vollen Zügen - wenn auch alle Lokale, selbst die Taverne "Kriti" vorne an der Kurve der Hauptstraße sowie der größere Supermarkt und der kleine Minimarket geschlossen sind (im Ort selber gibt es noch genug davon, und es ist eine Freude, diesen Weg im goldenen Abendlicht zu gehen).
Unterhalb der kleinen Asphaltstraße aus dem Ort heraus liegen hübsche Felder und Wiesen, erstrecken sich Schilfreihen und Hecken, stehen Ziegen und Esel in der Landschaft. Vor einem das mächtige Paleókastro-Kap, ein prächtiger Aussichtsort mit einigen Überraschungen da oben, südlich das niedrigere Kap, das den Sandstrand zur anderen Seite hin begrenzt. Gegenüber der mächtige Felsbrocken namens Insel Kássos. Ausblicke auf Bergketten und das wunderschön anzusehende nahe weiße Dorf mit seinem hübschen Kirchturm.
Zwei Meter an mir vorbei ist ein Adler aufgestiegen, aus dem Gebüsch hinter einem Ziegenverschlag. Schnell durchquere ich mein Prachtstudio vom Balkon der Eingangsseite zu jenem der westwärtigen Aussichtsseite hin, um den Greifvogel zu verfolgen. Später sehe ich insgesamt vier Exemplare ihre Kreise ziehen.
Was gibt es Schöneres, als hier im "Montemar" zu wohnen? Noch dazu in dem oberen nördlichen Eckzimmer des Neubaus, das sicher noch zwei oder drei anderen hier im Forum bekannt ist - man sehe nur das Besucherbuch, das der Besitzer führt, ein. Dieser Besitzer, Captain Michális, ist ein sehr netter Mensch, bei dem man sich wohlfühlt. Er selbst geht noch täglich schwimmen am nahen Strand, auch noch Ende Oktober, wundert sich, wenn der Gast es ihm nicht gleichtut. Das Wasser ist immer noch warm genug. Die Preise im Oktober fast eine Unterbezahlung des Gebotenen.
Freut Euch darauf.
MartinPUC
Hab zum Abschluss meines Kárpathosaufenthalts sozusagen als Wartezeit auf die Sonntagsfähre von Pigádia nach Kreta wieder einmal zwei Tage in Arkássa verbracht und zum dritten Mal in der Gegend etwas südlich der eigentlichen Ortschaft in der Nähe des Ag.-Nikólaos-Strandes gewohnt.
Diese Gegend ist traumhaft schön, und man genießt sie selbst gegen Ende Oktober und nach Abzug aller anderen Mittouristen (die letzte Dienstagsmaschine von Air Berlin stellt sich als Abräumer heraus!) noch in vollen Zügen - wenn auch alle Lokale, selbst die Taverne "Kriti" vorne an der Kurve der Hauptstraße sowie der größere Supermarkt und der kleine Minimarket geschlossen sind (im Ort selber gibt es noch genug davon, und es ist eine Freude, diesen Weg im goldenen Abendlicht zu gehen).
Unterhalb der kleinen Asphaltstraße aus dem Ort heraus liegen hübsche Felder und Wiesen, erstrecken sich Schilfreihen und Hecken, stehen Ziegen und Esel in der Landschaft. Vor einem das mächtige Paleókastro-Kap, ein prächtiger Aussichtsort mit einigen Überraschungen da oben, südlich das niedrigere Kap, das den Sandstrand zur anderen Seite hin begrenzt. Gegenüber der mächtige Felsbrocken namens Insel Kássos. Ausblicke auf Bergketten und das wunderschön anzusehende nahe weiße Dorf mit seinem hübschen Kirchturm.
Zwei Meter an mir vorbei ist ein Adler aufgestiegen, aus dem Gebüsch hinter einem Ziegenverschlag. Schnell durchquere ich mein Prachtstudio vom Balkon der Eingangsseite zu jenem der westwärtigen Aussichtsseite hin, um den Greifvogel zu verfolgen. Später sehe ich insgesamt vier Exemplare ihre Kreise ziehen.
Was gibt es Schöneres, als hier im "Montemar" zu wohnen? Noch dazu in dem oberen nördlichen Eckzimmer des Neubaus, das sicher noch zwei oder drei anderen hier im Forum bekannt ist - man sehe nur das Besucherbuch, das der Besitzer führt, ein. Dieser Besitzer, Captain Michális, ist ein sehr netter Mensch, bei dem man sich wohlfühlt. Er selbst geht noch täglich schwimmen am nahen Strand, auch noch Ende Oktober, wundert sich, wenn der Gast es ihm nicht gleichtut. Das Wasser ist immer noch warm genug. Die Preise im Oktober fast eine Unterbezahlung des Gebotenen.
Freut Euch darauf.
MartinPUC