Aber: letztes Jahr haben wir es wieder probiert und zwar im August, totales Kontrastprogramm. Erstens war es unsere erste Pauschalreise (hatte sich eben so ergeben) und zweitens zur absoluten Hauptsaison. Flug nach Kalamata, dort ein Auto gemietet und in unseren Ort gefahren. Schon auf dem Weg nach Chrani konnten wir sehen, dass wir in einem anderen Griechenland waren, als auf den Inseln, rundum Kalamata erst mal städtischer, aber auch ärmlicher, nicht alles so gepflegt wie zum Beispiel auf Karpathos. Die Vegetation überaus üppig, überall wächtst übermannshohes Schilf, Olivenbäume ohne Ende, Feigenbäume (mit reifen Früchten
Aber in den folgenden Tagen habe ich festgestellt, dass man dort wirklich alles findet, was das Herz begehrt. Fantastisches Essen zu absolut günstigen Preisen, frischen Fisch, unglaublich nette Menschen, Dörfer im Landesinneren, die wirklich vom Tourismus nahezu unberührt sind, endlose Sandstrände, an denen man teilweise trotz Hochsaison allein ist, archäologische Stätten, fantastische Bergmassive, unberührte Natur, Wasserfälle, ...
Geteilt haben wir uns dieses Urlaubsparadies hauptsächlich mit griechischen Urlaubern, in Orten wie Koroni waren auch einige Deutsche. Ich hatte den Eindruck, dass den Peloponnes viele als Camper besuchen, Campingplätze gab es auch sehr viele. Ein weiterer Messenienurlaub wird folgen, wer weiß wann, denn schließlich gibt es ja auch noch die eine oder andere Insel, die ich gerne besuchen würde ...