Der Steig führt in der Hauptsache über Felsgelände mit kaum Geröll zwischen den Felsen, fast überall gut zu gehen, sofern der Fels trocken ist. Atemberaubende Tiefblicke und schöne Aussichtspunkte gibt es reichlich:

Zwei Steilstufen sind zu überwinden, die einige Anforderungen an die Trittsicherheit in Felsgelände erfordern. Die zweite ist zwar nur einige Meter hoch, aber eine ziemliche Turnerei, da die zu überwindenden Felsblöcke leicht überhängen und der Spalt dazwischen, der den einzigen Halt bietet, schmal ist. Gute Griffe gibt es dort außerdem nicht. Ansonsten führt der Weg über gut begehbaren Fels in sehr direkter Linie zur Kapelle hinauf.
Fazit: ein Genussabschnitt für Wanderer, die auch leichter Felskletterei gewachsen sind ...
Gruß Franz